Ein Wasserbett und weg sind die Rückenschmerzen
Viele Menschen spielen mit dem Gedanken sich ein
Wasserbett anzuschaffen. Dies liegt nicht nur an dem ganz anderen Schlafkomfort eines Wasserbetts, sondern auch an der Fähigkeit der wassergefüllten Matratze, sich der Körperform perfekt anpassen zu können.
So entsteht im Wasserbett eine große Auflagefläche, was zur Folge hat, dass das Körpergewicht bestmöglich verteilt wird. Zudem wird in einem Wasserbett die Wirbelsäule entlastet und die Muskulatur kann sich besser entspannen. Auch in der Schwangerschaft schläft es sich aus diesen Gründen in einem Wasserbett angenehmer.
Das Gerücht, dass in einem
Wasserbett jede Bewegung des Partners Wellen auslöst, kann so nicht bestätigt werden. In wie weit ein Wasserbett die Bewegungen in Form von Wellen weitergibt, liegt an der Anzahl der Kammern in der Matratze. Sie ist nicht, wie viele Menschen annehmen, ein großer Sack, sondern ein System aus vielen kleinen Räumen. Die Wände dienen als Wellenbrecher, sodass sich Bewegungen nicht weiter ausbreiten können.
Pflegemittel für das Wasserbett
Ein Wasserbett benötigt mehr Pflege als ein herkömmliches Bett. Da das Wasser im Inneren eingeschlossen ist und es kaum zu Verunreinigungen kommen kann, können die Pflegemittel sehr gering dosiert werden. So reicht es, wenn je nach Produkt ein bis zweimal im Jahr Konditionierer zu dem Wasser im Wasserbett gegeben wird. Er verhindert die Vermehrung von Algen und Bakterien im Wasser.
Diese würden die Matratze angreifen und zudem durch die Gase, die sie entwickeln, einen unangenehmen Geruch erzeugen. Ein weiteres Problem der Gas- und Luftentwicklung im
Wasserbett sind die entstehenden gluckernden Geräusche. Doch das Wasserbett muss nicht von innen, sondern auch von außen gereinigt werden. Hierfür gibt es Vinylreiniger, die die Matratze pflegen und somit ihre Lebenszeit verlängern.
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